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Revolution und Heimarbeit
15,99 € *
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Revolution und Heimarbeit ab 15.99 € als epub eBook: Roman. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.11.2020
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Übers Meer
19,00 € *
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Ein Porträt zweier Frauen, Mutter und Tochter.Mit feinen Strichen zeichnet Elisabeth Jucker das Porträt zweier Frauen, Mutter und Tochter, und stellt zwei ganz verschiedene Liebesgeschichten nebeneinander. Die Geschichte der Mutter ist zugleich ein Sittenbild der fünfziger Jahre, beschreibt die damaligen Lebensverhältnisse der schweizerischen Landbevölkerung, den Alltag eines verschuldeten Kleinbauern im aargauischen Freiamt und einer Familie im Toggenburg, die von Heimarbeit in der Textilbranche lebt. Luzia, die älteste Tochter des Bauern, wächst teilweise bei ihrer Tante in der Ostschweiz auf und lernt, so das kleinstädtische Leben kennen. Sie wählt ihren eigenen Weg, geht als Aupairmädchen nach London und arbeitet danach als Serviertochter in einem malerischen Städtchen am Zürichsee. Rolf, jüngster Sohn der Toggenburger Familie, reist als Monteur für eine Textilmaschinen-Firma in verschiedene Länder und pflegt mit Luzia einen regen Briefwechsel. Bei einem der seltenen Wiedersehen willigt Luzia ein, seine Frau zu werden. Wenig später begibt sich Rolf für einen neuen Auftrag nach Brasilien. Obwohl nun ein ganzes Meer zwischen ihnen liegt, versuchen die beiden, eine gemeinsame Zukunft zu planen. Die zweite Beziehungsgeschichte spielt in den siebziger Jahren. Christine, die Tochter von Rolf und Luzia, beginnt ein Verhältnis mit einem verheirateten Mann. Es entwickelt sich eine ziellose Liebe, die weder richtig beginnen noch enden kann. Doch der Roman erzählt nicht nur von der Liebe, sondern auch vom Abschiednehmen und vom Sterben. Rolf liegt todkrank im Spital. Luzia und Christine wachen abwechslungsweise an seiner Seite. Fragen nach dem Sinn lebensverlängernder Massnahmen und Sterbehilfe werden aktuell und zeigen auf, wie schwierig eine solche Entscheidung sein kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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Heimarbeit in der deutschsprachigen Literatur d...
49,00 € *
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Eine von der Gesellschaft kaum beachtete Gruppe verkörperte im 19. Jahrhundert die Heimarbeiterschaft. Sie fristete ein unmenschliches Dasein am Rande des Existenzminimums: kärgliche Lohnzahlungen, unzureichende Ernährung, erhebliche Gesundheitsschäden und mitleiderregende Kinderarbeit prägten den Alltag. Vermochten zumindest die Literaten des 19. Jahrhunderts als "Sprachrohr" ihrer Gesellschaft ein authentisches Bild zu schaffen und somit die Öffentlichkeit für die Lage dieser Arbeiterschaft zu sensibilisieren oder sahen sie als Angehörige des Bürgertums die Heimarbeiter als Menschen zweiter Klasse? Die Autorin Sandra Pernice gibt einführend einen detaillierten Überblick über das geschichtswissenschaftliche Bild der Heimarbeit um hierauf aufbauend die Authentizität der Darstellung in verschiedenen zeitgenössischen Werken zu analysieren. Untersucht werden Gerhart Hauptmanns Werk "Die Weber", Arno Holz` und Johannes Schlafs Drama "Die Familie Selicke", Theodor Fontanes Gesellschaftsroman "Irrungen, Wirrungen" und der Roman "Das Buschgespenst" von Karl May. Das Buch richtet sich an Germanisten und Historiker.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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Vondenloh
22,90 CHF *
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Warum schreibt die Schriftstellerin Bettine Vondenloh niemals Romane über 120 Seiten? Steckt tatsächlich nur eine Maximumklausel in ihrem Autorenvertrag dahinter? Oder der prägende Einfluss von Peter Handkes Kurzem Brief zum langen Abschied (zumindest wenn dessen zweiter Teil im Klosett gelandet ist)? Oder hat es doch etwas mit den geheimnisvollen Ausflügen zu tun, von denen sie einst mit einem kugeldurchlöcherten Wagen zurückkam? Das sind nur einige der Fragen, mit denen sich der Erzähler dieses Romans konfrontiert sieht. Dabei versucht er doch nur, Kontakt zu seiner verschollenen Jugendliebe Helga aufzunehmen. Frank Witzels hinreissend komischer Roman Vondenloh kombiniert die wenig beachtete Form des Literaturbetriebskrimis mit der zu Unrecht anstaubenden Gattung der Dorfgeschichte: Ein gigantischer Wal beginnt gehörig zu stinken, die Psychoanalytiker Ernest Jones, Jacques Lacan und Wilhelm Reich entkommen knapp einem gefährlichen Sturz, eine riesige Wachsstatue des Reichsführers Himmler offenbart ihr Innenleben, und eine extravagante Schriftstellerin hat gehörig Probleme mit dem Älterwerden. Zum Glück gibt es noch Siegfried Lenz. Auf den alten Ostpreussen scheint jedenfalls mehr Verlass als auf Witzels Erzähler. Immerhin: Jedes Mal wenn man glaubt, er verliere sich endgültig auf den Ab- und Umwegen seiner Geschichte, rettet er sich und die Leser mit einer absurden Volte in die nächste Bredouille. Frank Witzel, 1955 in Wiesbaden geboren, lebt und arbeitet in Offenbach. Er ist u.a. Autor der Romane Bluemoon Baby (2001) und Revolution und Heimarbeit (2003). Nähere Auskünfte über Autor und Werk enthält der dokumentarische Anhang des Romans.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.11.2020
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Vondenloh
18,50 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Warum schreibt die Schriftstellerin Bettine Vondenloh niemals Romane über 120 Seiten? Steckt tatsächlich nur eine Maximumklausel in ihrem Autorenvertrag dahinter? Oder der prägende Einfluss von Peter Handkes Kurzem Brief zum langen Abschied (zumindest wenn dessen zweiter Teil im Klosett gelandet ist)? Oder hat es doch etwas mit den geheimnisvollen Ausflügen zu tun, von denen sie einst mit einem kugeldurchlöcherten Wagen zurückkam? Das sind nur einige der Fragen, mit denen sich der Erzähler dieses Romans konfrontiert sieht. Dabei versucht er doch nur, Kontakt zu seiner verschollenen Jugendliebe Helga aufzunehmen. Frank Witzels hinreißend komischer Roman Vondenloh kombiniert die wenig beachtete Form des Literaturbetriebskrimis mit der zu Unrecht anstaubenden Gattung der Dorfgeschichte: Ein gigantischer Wal beginnt gehörig zu stinken, die Psychoanalytiker Ernest Jones, Jacques Lacan und Wilhelm Reich entkommen knapp einem gefährlichen Sturz, eine riesige Wachsstatue des Reichsführers Himmler offenbart ihr Innenleben, und eine extravagante Schriftstellerin hat gehörig Probleme mit dem Älterwerden. Zum Glück gibt es noch Siegfried Lenz. Auf den alten Ostpreußen scheint jedenfalls mehr Verlass als auf Witzels Erzähler. Immerhin: Jedes Mal wenn man glaubt, er verliere sich endgültig auf den Ab- und Umwegen seiner Geschichte, rettet er sich und die Leser mit einer absurden Volte in die nächste Bredouille. Frank Witzel, 1955 in Wiesbaden geboren, lebt und arbeitet in Offenbach. Er ist u.a. Autor der Romane Bluemoon Baby (2001) und Revolution und Heimarbeit (2003). Nähere Auskünfte über Autor und Werk enthält der dokumentarische Anhang des Romans.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.11.2020
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