Angebote zu "Sozialen" (15 Treffer)

Kategorien

Shops

Ökonomisierung der Sozialen Arbeit am Beispiel ...
13,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Ökonomisierung der Sozialen Arbeit am Beispiel der Jugendhilfe/Heimarbeit ab 13.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.02.2020
Zum Angebot
Ökonomisierung der Sozialen Arbeit am Beispiel ...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Ökonomisierung der Sozialen Arbeit am Beispiel der Jugendhilfe/Heimarbeit ab 12.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.02.2020
Zum Angebot
Ökonomisierung der Sozialen Arbeit am Beispiel ...
13,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Ökonomisierung der Sozialen Arbeit am Beispiel der Jugendhilfe/Heimarbeit ab 13.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 29.02.2020
Zum Angebot
Ökonomisierung der Sozialen Arbeit am Beispiel ...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Ökonomisierung der Sozialen Arbeit am Beispiel der Jugendhilfe/Heimarbeit ab 12.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 29.02.2020
Zum Angebot
Kindheits- und Jugenderinnerungen
29,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Fachbuch aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Biographien, , Sprache: Deutsch, Abstract: Im Februar 1944 bin ich, Ernst Hunsicker, in Ibbenbüren, Große Str. 77 (Haus meines Großvaters), geboren. Meine Kinder- und Jugendjahre (1944 bis 1962) sind mir noch ziemlich im Gedächtnis bzw. durch Erzählungen überliefert. Es waren teilweise harte Zeiten - auch geprägt durch Kriegsleiden (2. Weltkrieg), Nachkriegszeit und Währungsreform.Die ersten sechs Jahre meiner Kindheit lebte ich zusammen mit meiner Mutter Herta Hunsicker, geb. Bayer, im Haus meines Großvaters in Ibbenbüren. Mein Vater "Fritz" Hunsicker war im 2. Weltkrieg als Bordfunker bei der Luftwaffe im Einsatz, wenige Monate vor meiner Geburt ist er im Oktober 1943 von einem Feindflug über dem Mittelmeer nicht zurückgekehrt.Von Ibbenbüren ging es 1950 im Alter von sechs Jahren nach Lengerich (Westfalen), wo meine Mutter uns mit dem Zustellen von Zeitungen und Heimarbeit "über Wasser gehalten" hat.1955 - als ich elf Jahre alt war - zogen wir von Lengerich nach Rühle bei Meppen (Ems). Meine Mutter heiratete in 2. Ehe Heinrich Lappe, der als Angestellter am "Kraftwerk Rühle" - einem kleinen Torfkraftwerk - beschäftigt war. Für meine Mutter und für mich bedeutete diese Heirat einen sozialen Aufstieg, denn uns ging es von da ab nicht nur finanziell und wirtschaftlich wesentlich besser.Ich gehe auch auf meine Herkunft der mütterlichen und väterlichen Linie (Vorfahren), also meine Abstammung mit "Wurzeln" in Ibbenbüren (Westfalen) und St. Ingbert (Saarland), ein.Historische Ereignisse (Welt, Deutschland, Heimat) aus Politik, Kultur und Sport sind unter der Überschrift "Geschichtliches" zu finden.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
Zum Angebot
Alice Lex-Nerlinger 1893-1975
28,73 € *
ggf. zzgl. Versand

Alice Lex-Nerlinger gehörte mit Hannah Höch, Lea und Hans Grundig, John Heartfield und ihrem Ehemann Oskar Nerlinger zur künstlerisch-politischen Avantgarde der Weimarer Republik. Berühmt geworden ist sie mit ihrem Bild "218" aus dem Jahr 1931, einer lästerlichen Provokation gegen das damalige Abtreibungsverbot. Für die Geschichte des Feminismus wie für die Malerei der Klassischen Moderne ist es ein Glücksfall, dass dieses Werk - anders als viele andere ihrer Arbeiten aus jenen Jahren - erhalten geblieben ist.Als junge Studentin u.a. bei Emil Orlik an der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums in Berlin war sie schockiert von den Erlebnissen des Ersten Weltkriegs. Aber auch aufgrund der in den Jahren danach durch Automatisierung, Heimarbeit, Streiks und Aussperrungen massiv verschärften sozialen Gegensätze ziehen sich durch Alice Lex' gesamtes Werk sozialkritische Themen. Unter dem Einfluss des "Sturm"-Kreises um Herwarth Walden und vor allem der politisch engagierten Künstler und Künstlerinnen, die sich 1928 in der "Assoziation revolutionärer bildender Künstler Deutschlands" ("ASSO") zusammengefunden haben, eignete sie sich leidenschaftlich die modernen, reproduzierbaren Kunsttechniken Fotografie, Montage und Fotogramm sowie die Spritztechnik an.Zensur und Arbeitsverbot während des Nationalsozialismus trieben Alice Lex künstlerisch in die "Innere Emigration", was sie jedoch nicht davon abhielt, im Untergrund politisch gegen das Regime vorzugehen. Nach dem Krieg arbeitete sie in der DDR überwiegend an offiziellen Porträtaufträgen. Sie war sich schon bald darüber im Klaren, dass ihre gesellschaftspolitischen Visionen auch hier nicht einfach zu realisieren waren.Mit Blick auf die sozialen Folgen der Globalisierung haben Alice Lex' gesellschaftskritische Themen nichts an Aktualität und Brisanz verloren, ebenso wenig ihre scharfe Ablehnung des Krieges. Das Bild "Feldgrau schafft Dividende" ist heute genauso aktuell wie Anfang der 1930er Jahre.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
Zum Angebot
'Demonstrativer Müßiggang' oder 'rastlose Tätig...
64,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Stricken, Sticken, Häkeln, Nähen – Handarbeiten sind essentieller Bestandteil des bürgerlichen Frauenideals im 19. Jahrhundert. Bärbel Ehrmann-Köpke macht unter Berücksichtigung vielfältiger Quellen wie Ego-Dokumenten, nicht-amtlichem Schriftgut von Schulen und Frauenvereinen aus den Hansestädten Hamburg, Bremen und Lübeck sowie einschlägiger Forschungsliteratur die Bedeutung von Handarbeiten für die Etablierung bürgerlicher Lebenswelten im 19. Jahrhundert sichtbar. Untersucht werden die im Leben bürgerlicher Mädchen und Frauen allgegenwärtigen weiblichen Arbeiten im Spannungsfeld von „demonstrativem Müssiggang“ und „rastloser Tätigkeit“. Häusliche Handarbeiten waren repräsentativer und distinktiver Ausdruck einer erreichten ökonomischen und gesellschaftlichen Stellung, zugleich aber oftmals Mittel zum Zuerwerb durch textile Heimarbeit. In der höheren Mädchenbildung hatte der Handarbeitsunterricht daher einen hohen Stellenwert und war fest verknüpft mit erzieherischen und disziplinierenden Bestrebungen, oftmals verbunden mit gesundheitlichen Schädigungen, die von Haltungsschäden über Kurzsichtigkeit bis zu Nervenerkrankungen reichten. Mit zunehmendem ehrenamtlichen Engagement bürgerlicher Frauen im Wohltätigkeitssektor eroberten Handarbeiten schliesslich auch einen Platz im sozialen, ausserhäuslichen Bereich.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.02.2020
Zum Angebot
Erinnerungen an Kinder- und Jugendjahre in Wort...
81,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Im Februar 1944 bin ich, Ernst Hunsicker, in Ibbenbüren, Grosse Str. 77 (Haus meines Grossvaters), geboren. Meine Kinder- und Jugendjahre (1944 bis 1962) sind mir noch ziemlich im Gedächtnis bzw. durch Erzählungen überliefert. Es waren teilweise harte Zeiten – auch geprägt durch Kriegsleiden (2. Weltkrieg), Nachkriegszeit und Währungsreform. Die ersten sechs Jahre meiner Kindheit lebte ich zusammen mit meiner Mutter Herta Hunsicker, geb. Bayer, im Haus meines Grossvaters in Ibbenbüren. Mein Vater ,Fritz’Hunsicker war im 2. Weltkrieg als Bordfunker bei der Luftwaffe im Einsatz; wenige Monate vor meiner Geburt ist er im Oktober 1943 von einem Feindflug über dem Mittelmeer nicht zurückgekehrt. Von Ibbenbüren ging es 1950 im Alter von sechs Jahren nach Lengerich (Westfalen), wo meine Mutter uns mit dem Zustellen von Zeitungen und Heimarbeit ,über Wasser gehalten’hat. 1955 – als ich elf Jahre alt war – zogen wir von Lengerich nach Rühle bei Meppen (Ems). Meine Mutter heiratete in 2. Ehe Heinrich Lappe, der als Angestellter am ,Kraftwerk Rühle’– einem kleinen Torfkraftwerk – beschäftigt war. Für meine Mutter und für mich bedeutete diese Heirat einen sozialen Aufstieg; denn uns ging es von da ab nicht nur finanziell und wirtschaftlich wesentlich besser. Ich gehe auch auf meine Herkunft der mütterlichen und väterlichen Linie (Vorfahren), also meine Abstammung mit ,Wurzeln’in Ibbenbüren (Westfalen) und St. Ingbert (Saarland), ein. Historische Ereignisse (Welt, Deutschland, Heimat) aus Politik, Kultur und Sport sind unter der Überschrift ,Geschichtliches’zu finden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.02.2020
Zum Angebot
Ökonomisierung der Sozialen Arbeit  am Beispiel...
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach , Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Seminararbeit berichtet über die Ökonomisierung, welche auch in der Sozialen Arbeit stattfindet. Als erstes wird die Ausgangssituation geklärt und auf die Entwicklung Deutschlands zu einem Sozialstaat eingegangen. Daraufhin folgt eine Veranschaulichung der Thematik anhand eines Beispiels in der Jugendhilfe, der Heimarbeit. Zum Schluss folgt das Fazit, in dem die Folgen der Ökonomisierung und der Problematik der Ökonomisierung bezüglich der Ethik hingewiesen wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.02.2020
Zum Angebot